Was wir machen

Wir unterstützen ausnahmslos ehrenamtlich soziale Projekte. Hierfür sammeln wir vor allem Geld- und Sachspenden. Unsere Arbeit dient dem Zweck, Bedürftigen, vor allem Kindern und Heranwachsenden, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und Chancen auf ein Leben in Gesundheit, ohne Kriminalität und Drogen zu ermöglichen.

 

 

Unser aktuelles Projekt - Dito Escolinha
Als aktuelles Projekt haben wir die Beach Soccer Schule von Dito (Dito Escolinha) in Fortaleza/Brasilien. Konkretes Ziel ist es, den ehemaligen brasilianischem Beach Soccer Nationalspieler „Dito“ bei seinem Straßenkinder Projekt zu unterstützen.

 

Wir wollen schwerpunktmäßig vor allem Kindern und Heranwachsenden eine Perspektive geben und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.

Deshalb engagieren wir uns auch für die Beach Soccer Schule von Dito Escolinha in Fortaleza. Der ehemalige brasilianische Beach Soccer Nationalspieler "Dito" ist ein vorbildlicher ehrenamtlicher Helfer und Initiatoren vor Ort, der unserer Meinung nach jede Menge Unterstützung verdient hat. Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man mit einer guten Idee echte Zukunftsperspektiven schaffen kann. Denn wie er selbst sagt: "Jede Stunde Straßenfußball ist eine Stunde außerhalb der Kriminalität."

Dito, Herz und Kopf des Projektes vor Ort in Fortaleza
Dito, Herz und Kopf des Projektes vor Ort in Fortaleza

Viele Kids konnten bereits dank seiner Hilfe dem üblichen Kreislauf aus Hoffnungslosigkeit, Drogen und Gewalt entfliehen. Die Idee geht auf. Kinder, die plötzlich so etwas wie Mannschafts- und Teamgeist erleben und sich zu einer fröhlichen und spielenden Gemeinschaft dazugehörig fühlen, respektieren dann auch ihre Umwelt und lassen sich sogar zu regelmäßigen Schulbesuchen animieren. Dito - von Beruf Lehrer - und andere Helfer geben ehrenamtlich den ärmsten Kindern Nachhilfe und begleiten sie auf dem Weg zum Lernen.

 

Bildung ist auch in Brasilien ein wichtiger Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Es fehlt jedoch gerade in den Armenvierteln oft am Nötigsten. Bei eine Besuch vor Ort haben wir selber von einem Kind gehört, dass es nicht (mehr) zur Schule geht, weil es ihm zu peinlich ist, dass seine Familie sich kein

neues Schulheft leisten kann, nachdem das erste Heft vollgeschrieben ist. Es sind diese Begegnungen, die uns eine direkte und pragmatische Hilfe möglich machen. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung haben wir begonnen, den Ärmsten Schulmittel zur Verfügung zu stellen, damit Geldmangel nicht dazu führt, dass statt schulischer Bildung Kinderarbeit zum Alltag wird.

 

Durch die mehrschichtige Arbeit, die Kombination aus Sport und Unterstützung auch bei der Ausbildung, werden auch Familienangehörige der Kinder plötzlich zu begeisterten Fans und Mitspielern. Es entwickelt sich ein neuer Zusammenhalt. Gerade über den Strandfußball lassen sich gesellschaftliche Werte und Regeln positiv vermitteln und der Sport leistet eine hervorragende Funktion für soziale Integration. Und außerdem macht das Sporttraining Spaß, wie man auf den Fotos der Dito Escolinha sehen kann (hier klicken).

Eine angenehme Nebenwirkung: Drogenhandel und Prostitution haben sich einen neuen Ort gesucht, der "Fußballplatz" und der regelmäßige Spielbetrieb hat die Sicherheit im angrenzenden Armenviertel erhöht und hilft, schlechten Einfluß fernzuhalten.


Es geht also um Sport, aber auch um mehr als Sport. Dies umfasst die Vermittlung von Zukunftsperspektiven anhand von „lebenden“ Beispielen, den Ausstieg aus der Kriminalität und dem Drogenkonsum zu vereinfachen bzw. den Einstieg zu verhindern, zum regelmäßigen Schulbesuch zu animieren, seine Umwelt respektieren zu lernen und gesellschaftliche Werte und Regeln zu vermitteln. Über den Sport soll hier eine soziale Integration stattfinden, wobei die Eltern eng mit einbezogen werden. 


Dazu haben wir zu Ostern 2012 in Fortaleza/Brasilien Dito und seine Schule besucht, um uns vor Ort einen Eindruck dieser grandiosen Arbeit zu verschaffen und gaben den Kindern beider Nationen die Möglichkeit sich interkulturell auszutauschen und voneinander zu lernen. Wir konnten durch unsere große Gruppe aus Deutschland die Medien interessieren und verhalfen Dito und seinen Kindern zu der so wichtigen öffentlichen Aufmerksamkeit in den Medien. Gemeinsam werden wir kontinuierlich den Bekanntheitsgrad seiner so wichtigen Arbeit erhöhen und das Projekt weiter stärken. Außerdem ermöglichen uns unsere privaten Besuche vor Ort, sicherzustellen, dass die Mittel richtig eingesetzt werden - so können wir guten Gewissens versprechen: jeder gespendete Euro kommt an und hilft zu 100 Prozent vor Ort.

Für weitere Bilder einfach auf das Foto klicken
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Wir freuen uns über jede Spende. Nur mit Ihrer Hilfe können wir helfen.

 

Spendenkonto:
Tor zur Hoffnung e. V.
Volksbank Frankfurt

IBAN DE74 5019 0000 6000 5764 23

BIC FFVBDEFF